Demographischer Wandel, Klimakrise und veränderte Lebensmuster stellen gewachsene gesellschaftliche Strukturen auf die Probe. Während das klassische Vereinswesen um Nachwuchs kämpft, ist individuelles Engagement so hoch wie nie – und aus diesem Spannungsfeld entstehen immer neue Formen Sozialer Innovation: Initiativen in sozialen, kulturellen, ökologischen und wirtschaftlichen Feldern, die neue Konfigurationen von Akteur*innen und Institutionen erproben und ungeahnte Pfade beschreiten.
Robert Lukesch, Seniorberater der ÖAR und Forscher mit Schwerpunkt auf sozialer Innovation im ländlichen Raum, berichtet aus seiner Arbeit:
Wie entsteht Soziale Innovation?
Was braucht sie, um zu wirken – und wie lässt sich das Konzept jenseits räumlicher Zuordnungen denken?

