Organisationsberatung
beraten. begleiten. bilden.

beraten.
Ich berate Organisationen für einen gelungenen Wandel.

Organisationen sind soziale Systeme, in denen die in ihr handelnden Menschen Entscheidungen hervorbringen, die dem Zweck der Organisation entsprechen und die die Organisation ihren Zielen näherbringen.
Dazu nutzen Organisationen Regeln und Verfahren, die einen doppelten Sinn haben:
- Die Entscheidungsfindung soll in angemessenen Zeiträumen erfolgen können.
- Die Personen sollen im Prinzip austauschbar sein können, das heißt auch, von anderen als den aktuell handelnden Personen sollen Entscheidungen von möglichst gleicher Qualität hervorgebracht werden können
Das bringt die Organisation in ein Dilemma, sie muss selbst attraktiv sein für attraktive Mitarbeitende. Die Organisation und die jeweilige Person gehen einen Tausch ein, der auf lange Sicht für beide Seiten ein Gewinn sein soll.
Organisationsberatung
Damit sich eine Organisation / ein Unternehmen diesbezüglich gut aufstellen kann, arbeite ich mit folgendem Modell:
Vier Perspektiven auf das Sichtbare und das Unsichtbare
Vier Essays über mentale Landkarten, Kommunikation, Regeln und Kultur. Zusammen bilden sie ein Beratungsmodell, das die Person und die Organisation zugleich in den Blick nimmt und zeigt, wie Entwicklung dort gelingt, wo beide Seiten miteinander in Resonanz kommen.
Mentale Landkarten
Die unsichtbaren Modelle unseres Handelns
Warum sehen Menschen in derselben Situation Unterschiedliches? Weil wir die Welt nicht unmittelbar wahrnehmen, sondern durch mentale Landkarten. Dieser Essay zeigt, wie Wahrnehmungsmuster entstehen, warum sie zugleich Orientierung und blinde Flecken erzeugen und weshalb Organisationen nur dann lernfähig bleiben, wenn sie ihre eigenen Denkmodelle regelmäßig hinterfragen. Ein Plädoyer für gepflegte Wahrnehmung, Mentalisierungsfähigkeit und den produktiven Umgang mit der eigenen Unvollständigkeit.
Zum PDFKommunikation
Die Kunst, Anschluss möglich zu machen
Kommunikation dient nicht nur dem Informationsaustausch – sie hält soziale Systeme am Leben. Ausgehend von Watzlawick, Luhmann und Varela zeigt dieser Essay, warum gelingende Kommunikation vor allem Anschlusskommunikation ermöglicht und weshalb Informationen, Aufforderungen und Versprechen die Grundbausteine jeder Organisation sind. Ein Beitrag darüber, wie Kommunikation Vertrauen schafft, Entscheidungen vorbereitet und Zusammenarbeit dauerhaft ermöglicht.
Zum PDFKultur
Das Unsichtbare der Organisation verstehen
Organisationskultur ist weit mehr als Werte oder Leitbilder. Sie entsteht dort, wo Menschen zusammenarbeiten, Erwartungen entwickeln und unausgesprochene Selbstverständlichkeiten teilen. Dieser Essay zeigt, wie Kultur an der „Wasserlinie“ sichtbar wird und welche vier Faktoren – Reflexivität, Initiative, Kooperation und ein fairer Tausch zwischen Person und Organisation – die Lebendigkeit einer Organisation prägen. Ein Essay darüber, wie Kultur nicht verordnet, sondern gestaltet werden kann.
Zum PDFRegeln regeln
Wie Organisationen Stabilität und Wandel verbinden
Organisationen brauchen Regeln, um verlässlich zu sein – und zugleich genügend Freiheit, um sich weiterzuentwickeln. Dieser Essay beschreibt, wie explizite und implizite Regeln zusammenspielen, warum technische, informelle und grammatische Regeln unterschiedliche Funktionen erfüllen und weshalb Veränderung nur gelingt, wenn man weiß, welche Regeln verändert werden müssen. Ein Praxisleitfaden für kluge Organisationsentwicklung zwischen Routinen und Innovation.
Zum PDFWerkzeuge
Warum die WErkzeuge Generativiät weitergeben … umfassendes aus xx Jahre n…

begleiten.
Ich begleite Organisationen in ihrer langjährigen Entwicklung.
Eine gelungene Beratung ist durch eine gegenseitige wertschätzende Einlassung geprägt. Diese Einlassung besteht in der kreativen Co-Creation zwischen mir und den Kunden und ist deshalb möglich, weil die Unterschiedlichkeit geschätzt, das Ringen um Lösungen lustvoll gestaltet ist und die Nähe als Geschenk angenommen wird.

bilden.
Ich begleite Organisationen in ihrer langjährigen Entwicklung.
Die Kunst des Weitergebens ermöglicht ein langes Leben für soziale Systeme.
Der Schlüssel liegt in der Kombination des Bewährten und der Innovationsfähigkeit. Auch die Kunst des Wandels will weitergegeben werden.
Ich bezeichne mein Modell des Weitergebens als die „Generativitätsfähigkeit“.
Dazu biete ich kurze Seminare bis zu siebenmodulige (á 3 Tage) Lehrgänge an.
Referenzen (Auswahl)
Regionen und Kommunen
- Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
- Bundeskanzleramt Österreich
- Landkreis Neustadt an der Aisch (Bayern)
- Leader Niederösterreich
- Leader Nordburgenland
- Leaderregion Kamptal-Wagram
- Leaderregion Mittelburgenland Plus
- Leaderregion Pongau
- Leaderregion Retzer Land
- Leaderregion Südliches Waldviertel-Nibelungengau
- Lebensministerium Österreich
- Wallenberger & Linhard GmbH, Horn
- Naturpark Obersauer und OUR (Luxemburg)
- Österreichische Raumordnungskonferenz (ÖROK)
- Regionale Agenda 21 Mühlviertel
- Regionalmanagagment Austria
- Regionalmanagement Burgenland
- Regionalverband NÖ-Mitte
Unternehmen & Organisationen
- Gröschl Herold & Partner, Stuttgart (für AUDI)
- Denkräume (Vorarlberg/Schweiz)
- Die Förderagentur, Österreich
- Global 2000, Wien
- Kleine Zeitung, Graz
- bab Unternehmensberatung GmbH
- LVR-Klinik Möchengladbach
- ORF – Österreichischer Rundfunk
- winnovation consulting gmbh
- Magna Steyr-Graz
- Liga der hessischen Wohlfahrtsverbände
- Rotes Kreuz Steiermark (und die Bezirke Bruck/Mürzzuschlag und Leibnitz)
- Landimpuls, Gesellschaft für Regionale Entwicklung, Regenstauf (Bayern)
- Wirtschaftskammer NÖ
- Umweltberatung NÖ
- Technologie-und Marketinggesellschaft OÖ (tmg)
- STRABAG SE, Wien
- Österreichische Vereinigung für Supervision (Burgenland, Wien,
- Salzburg OÖ)
- Österreichische Wissenschaftliche Ärztegesellschaft für Akkupunktur
- Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
- RHI, Wien
Bildung und Forschung
- Akademie für Recht und Steuern (ars)
- BhW NÖ GmbH
- Bildungszentrum St. Virgil, Salzburg
- Equalizent, Wien
- Hochschule für Agrar-und Umweltpädagogik, Wien
- Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Göttingen
- Institut für ländliche Strukturforschung (ifls), Frankfurt
- IPOS – Institut für Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision der EKHN
- Institut für theologisch pastorale Fortbildung Freising
- Interkulturelles Zentrum, Wien
- Hochschule Görlitz/Zittau
- 53grad Nord Agentur und Verlag, Berlin/Kassel
- Zentrum für soziale Innovation
- Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung (ÖIEB)
- Renner Institut (Österreich, Salzburg, Öberösterreich)
- SPES (Schlierbach OÖ)
Kirchen/Kirchliche Einrichtungen
- Evangelische Kirche Deutschland (EKD)
- Evangelische Kirche Hessen-Nassau (EKHN)
- Evangelisch reformierte Kirche Kanton Zürich
- Evangelische Kirche Württemberg
- Evnagelische Kirche Pfalz
- Dekanat Mainz
- Katholische Sozialakademie Österreichs
- Katholisches Bibelwerk Deutschland (Stuttgart)
- Katholische Kirche in Oberösterreich
- Katholisches Bibelwerk e.V. Deutschland
- Evangelisches Dekanat Gießen
- Katholische Kirche in Oberösterreich
- Katholische Kirche – Bistum Aachen
- Theologisch Pastorales Institut (TPI), Mainz
Arbeit und Arbeitsmarkt
- AMS Niederösterreich
- AMS Steiermark – Steirische Beschäftigungspakte
- Wiener ArbeitnehmerInnenfonds (Waff)
- Österreichische Beschäftigungspakte
- Zukunftswerkstatt des deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie
Öffentliche Systeme
- Büro des Soziallandesrates Steiermark
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
- Land Steiermark Abteilung 16 (Landes- und Gemeindeentwicklung)
- Land Steiermark Abteilung 1E (Europa und Außenbeziehungen)
- Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

